VMware Tools Probleme bei Deinstallation

Manchmal lassen sich die Tools nicht upgraden und fordern eine Deinstallation.
Diese funktioniert nicht mit MSInstaller Warnungen usw.
Eine manuelle Deinstallation ist oft die einzige Möglichkeit. Bei mir hat bisher das beschriebene Vorgehen geholfen.

Im DOS-Fenster:
sc delete vmmouse
sc delete VMMEMCTL
sc delete VMX_svga
sc delete VMTOOLS
sc delete „VMWare Physical Disk Helper Service“
Reboot
Dann die VMware Tools mounten und die setup.exe oder setup64.exe mit /c oder /clean aufrufen.
Reboot
VMware Tools neu installieren

Das war’s. Vielleicht klappt es auch bei dir?

MfG jb

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VMware The Parent Virtual Disk has been modified since child was created

Es scheint als hätte der Snapshot die Zuordnung zur
Ursprungsplatte verloren. Benutze HEX EDIT FREE (v.3-of) und öffne
die vmdk-Datei ohne 0000001.vmdk. Suche nach CID=xxxxxxxx und merke
sie dir. Jetzt die 00000001.vmdk öffnen und nach parent=xxxxxxxx
suchen. Hier jetzt die CID der Ursprungsplatte eintragen und
speichern. Damit wird schon mal wieder die korrekte Plattengrosse
in den Machineneinstellungen angezeigt. Ein Start der VM sollte nun
auch klappen. Evtl. kann die Disk noch defragmentiert werden. Ich
konnte mir so eine Neuinstallation sparen und war sehr glücklich
(5Tage Arbeit waren gerettet). Ich gebe natürlich keine Garantie,
dass dieses Vorgehen immer und überall klappt.

MfG jb

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Windows SBS 2008 Pop3Connector zeigt die angelegten Userpostfächer nicht an

Leider gibt es ein Problem mit einem Flag/Attribut msSBSCreationState, welches nicht automatisch gesetzt wird beim manuellen anlegen eines Users. Es muss den Wert Created haben, damit in der Konfiguration des POP3Connectors die Userpostfächer zur Auswahl stehen.

Im ActiveDirectory unter Ansicht Erweiterte Features kann man sich die Registerkarte Attribut-Editor anzeigen lassen. Dort dann den Wert msSBSCreationState auf Created setzen. Evtl. muss der POP3Connectordienst neu gestartet werden, um die Änderungen zu aktivieren. Nun sind die Userpostfächer im POP3Connector als Ziel wählbar. Nutzen Sie für Anlage neuer User beim nächsten Mal die SBSConsole, um diesen Wert(Flag/Attribut) automatisch korrekt setzen zu lassen.

MfG jb

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Linux/Debian Schnittstellenparameter setzen mit ethtool

Parameter der Netzwerkkarte setzen, z.B. Fullduplex:

Falls noch nicht installiert
#apt-get install ethtool

Schnittstellendaten auslesen
#ethtool eth0

Schnittstellendaten setzen
#ethtool -s eth0 duplex full speed 100

MfG jb

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Linux/Debian Performanceprüfung der Festplatte oder Devices

Unter Debian als Beispiel sofern hdparm noch nicht installiert ist:

#apt-get install hdparm
#hdparm -tT /dev/devicename (devicename=hda1, sda1, usw.)

MfG jb

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VMware Konverter bricht bei 97% oder 99% ab, Bluescreen bei Windows Start

Der VMware Konverter bricht bei 97% oder 99% ab,

Konvertierte Maschine (Windows) startet mit einem BlueScreen und einer der folgenden Meldungen
– irgendetwas mit STOP 0x7B oder STOP 0x0000007B
Der Wortlaut muss hierbei nicht genau stimmen.
Hier fehlt wahrscheinlich der Quellmaschine der entsprechende SCSI-Treiber für die Festplatten.
Auf VMware.de gibt es eine Kompatibilitätsliste der unterstützten Controller bei denen kein „Impfen“ der Quellmaschine notwendig ist.

Ansonsten hier der Ablauf:
Man nehme den Treiber einer bereits installierten VMware Maschine und kopiere dann die Datei auf das Quellsystem, sodass der VMware Konverter diesen nutzen kann für die Konvertierung.

ICH ÜBERNEHME KEINERLEI GARANTIE FÜR DIE VOLLSTÄNDIGKEIT UND FUNKTIONALITÄT DER HINWEISE.

Windows XP / 2k (vmscsi und buslogic)

– Quellmaschine einschalten
– Einschalten einer bereits installierten virtuellen Maschine mit obigem Betriebssystem
(Falls noch Keine vorhanden, muss leider erst eine als „Master“ installiert werden.)
– Kopiere den Buslogic Controller Treiber %systemroot%\system32\drivers\buslogic.sys
auf die Quellmaschine.
– Kopiere falls vorhanden den VMware SCSI Festplattencontroller Treiber von
%systemroot%\system32\drivers\vmscsi.sys auf die Quellmaschine.

Jetzt noch kleine Registryanpassungen und das Quellsystem neu starten.
START > AUSFÜHREN regedit eintippen und ENTER

Exportiere folgende Keys:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BusLogic

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\CriticalDeviceDatabase\
pci#ven_104b&dev_1040

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\vmscsi
Der letzte Key könnte nicht vorhanden sein, sofern die VMware Tools noch nicht installiert sind.

– Dann die Keys auf der Quellmaschine importieren oder anlegen.
– Quellmaschine neu starten
– Konvertierung erneut starten. Bei mit hat es danach sofort geklappt.

Windows 2003 (vmscsi und lsilogic)

– Einschalten einer bereits installierten virtuellen Maschine mit obigem Betriebssystem
(Falls noch Keine vorhanden, muss leider erst eine als „Master“ installiert werden.)
– Kopiere den Buslogic Controller Treiber %systemroot%\system32\drivers\symmpi.sys
auf die Quellmaschine.
– Kopiere falls vorhanden den VMware SCSI Festplattencontroller Treiber von
%systemroot%\system32\drivers\vmscsi.sys auf die Quellmaschine.

Jetzt noch kleine Registryanpassungen und das Quellsystem neu starten.
START > AUSFÜHREN regedit eintippen und ENTER

Exportiere folgende Keys:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\symmpi

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\CriticalDeviceDatabase\
pci#ven_1000&dev_0030

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\vmscsi
Der letzte Key könnte nicht vorhanden sein, sofern die VMware Tools noch nicht installiert sind.

– Dann die Keys auf der Quellmaschine importieren oder anlegen.
– Quellmaschine neu starten
– Konvertierung erneut starten. Bei mit hat es danach sofort geklappt.

MfG jb

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Sophos: Probleme bei Updates – Windows Index-Service oder Desktop-Suche

Sophos: Probleme bei Updates

Unter c:Programme-Sohos-Autoupdate-Logs prüfen der Logs auf
„(Could not swap temporary and local CID directories)“.

Klammern Sie das Sophos-Verzeichnis aus der Indexindizierung aus wie folgt für Windows XP+:
1. Rechte Maustaste auf Arbeitsplatz und wählen Verwalten
2. Wechseln Sie in Services&Applications – Indexing Services – System – Verzeichnisse
3. In der Liste der Verzeichnisse rechte Maustaste und dann neues Verzeichnis wählen
4. Wählen Sie Verzeichnis hinzufügen: c:Programme-Sophos-Autoupdate-Cache
4. a) Im Bereich „hinzufügen zu Index“ wählen Sie: Nein. OK-Klick
5. Starten Sie den Dienst Index-Service neu

Starten Sie den Updatevorgang des Sophosclients erneut.

MfG jb

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